Mitgliederversammlungen 2017

Zahlreiche Ehrungen bei den Mitgliederversammlungen der Volksbank Wittgenstein eG

In der vergangen Woche fanden die Mitgliederversammlungen der Volksbank Wittgenstein mit guter Beteiligung statt. Die Vorstandsmitglieder Kerstin Lauber und Kai Wunderlich informierten die Mitglieder über die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres und gaben einen Ausblick auf das Jahr 2017. Das Geschäftsjahr 2016 ist insgesamt erfolgreich verlaufen. Die gute Geschäftsentwicklung und der damit verbundene Erfolg wären ohne die Mitglieder und Kunden der Volksbank Wittgenstein nicht möglich. Daher bedankt sich die Volksbank Wittgenstein für die Kundentreue und das entgegengebrachte Vertrauen recht herzlich.

Mit Dank und Anerkennung konnte der Vorstand zusammen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Busch und dem stellv. Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Wied in den diesjährigen Mitgliederversammlungen 114 Mitglieder für 40, 50 und 60 jährige Mitgliedschaft bei der Volksbank Wittgenstein eG ehren.

Die Volksbank Wittgenstein eG hat die regionalen Kindergärten, gemeinnützigen Institutionen und Vereine mit über 35.000 TEuro finanziell unterstützt,  Darlehen im Umfang von 31,7 Mio Euro vermittelt und das Gemeinwohl mit Steuerzahlungen in Höhe  von 421 TEuro unterstützt – die Volksbank war auch in den abgelaufenen zwölf Monaten wieder einmal mehr ein gefragter Finanzpartner von Menschen und Mittelstand in der Region.

Die Nachfrage nach Krediten liegt weiter auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Das führt Vorstand Kai Wunderlich auf die Kernpunkte der Beratung zurück. „Qualität und Nachhaltigkeit stehen bei der Kreditvergabe obenan“, so Wunderlich. Dies bedeute in vielen Fällen die Einbindung von öffentlich geförderten Darlehen – zum Beispiel von der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Der Qualitätsgedanke könne andererseits aber auch zur Folge haben, dass die Bank einen Kreditwunsch ablehnen muss, wenn dieser nicht zu realisieren ist. Nach den Worten von Wunderlich haben mittelständische Unternehmer und Privatpersonen gleichermaßen zu dem Zuwachs beigetragen.

Das alles war nur möglich, weil sich die Bank im Vorjahr einmal mehr erfolgreich auf dem heimischen Markt für Finanzdienstleistungen behauptet hatte. Wie aus dem von Vorstandmitglied Kerstin Lauber erstatteten Bericht über das Jahr 2016 hervorging, gelang es der heimischen Kreditgenossenschaft, ihre Bilanzsumme auf einen neuen Höchstwert von 179 Mio. Euro zu steigern. Maßgeblich verantwortlich für den Bilanzsummenzuwachs war die Entwicklung der Kredite. Obwohl Guthabenzinsen auf dem Finanzmarkt gegen Null tendieren, war das Institut bei Privatpersonen und mittelständischen Unternehmen als sicherer Verwalter von Vermögenswerten gefragt. Trotz gestiegener Herausforderungen durch Niedrigzinsniveau, zunehmende Regulatorik, Digitalisierung und demografischen Wandel zeigte sich Vorstandsmitglied Kerstin Lauber mit dem Verlauf und Ergebnis des Geschäftsjahres insgesamt zufrieden. Vom Bilanzgewinn auf Vorjahresniveau erhalten die 6.192 Anteilseigner – unter ihnen 128 neue Mitglieder – als Gewinnbeteiligung eine Dividende auf ihre gezeichneten Geschäftsanteile.