- Wer sich mit der Prüfungs-Materie beschäftigt hat, bekommt
ein gutes Gewissen und das gibt Sicherheit.
- Die Vorbereitung auf eine Prüfung besteht nicht nur darin,
sich neuen Stoff zu erarbeiten. Die Wiederholung des
Gelernten ist ebenso wichtig und muss als Teil der Prüfungs-
vorbereitung eingeplant werden.
- Wichtige Kernthemen muss man vom „ Beiwerk „ rechtzeitig
unterscheiden und abtrennen. So reduziert sich der Lernstoff
auf das Wesentliche und man baut keinen Stoff-Berg auf,
den man nie erklimmen kann.
- Stoffgliederungen, Zusammenfassungen oder
Übersichtstabelle können Sicherheit geben, insbesondere
dann, wenn sie selbst gefertigt wurden. Ob man dazu Kartei-
karten, oder den PC benutzt, ist reine Geschmackssache.
- Kurz vor der Prüfung sollte man keinen zusätzlichen Stoff
mehr lernen!
- Ein Gespräch mit Personen, die die Prüfung bereits
bestanden haben, ist oft hilfreich.
- Selbst darf man sich nichts schlimmes prophezeien! Besser
hilft die Selbstmotivation: „Es ist doch recht unwahr-
scheinlich, dass ausgerechnet der Stoff abgefragt wird, den
ich vielleicht nicht so gut beherrsche!" Diejenigen, die sich
schonmal mit der Selbstmotivation auseinander gesetzt
haben, wissen, welche Reserven damit
freigesetzt werden können.
- Kurz vor der Prüfung ist es sinnvoll, sich abzulenken! Die
Gefahr, den Stoff dabei wieder zu vergessen ist sehr
gering. Man sollte das Ganze als schöpferische Pause
ansehen!